Über uns

Lyria SAS, eine Gesellschaft französischen Rechts, ist ein Tochterunternehmen der französischen Eisenbahngesellschaft Société Nationale des Chemins de Fer Français (SNCF) (74%) und der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) (26%). Ihre Aufgabe ist die betriebliche Optimierung der TGV Lyria Verbindungen zwischen Frankreich und der Schweiz, sowohl im Hinblick auf die geschäftliche Verwaltung als auch auf die Produktion und Qualitätskontrolle der Leistungen an Bord.

Wichtige Daten zu Lyria

2018

  • Inbetriebnahme eines Zuges in den Farben der Fête des Vignerons 2019 in Vevey
  • Intensivierung der Partnerschaft mit dem Genève-Servette Hockey Club (GSHC) und mit dem Verein Genève Futur Hockey
  • Partnerschaft mit Weltklasse Zürich
  • Inbetriebnahme eines Zuges in den Farben von Disneyland® Paris

2017

  • Lancierung des neuen Angebots mit drei Reiseklassen
  • Lancierung der neuen Version der TGV Lyria App
  • Lancierung der Partnerschaft mit dem Genève-Servette Hockey Club (GSHC)
  • Lancierung der Kombi-Angebote TGV Lyria und Anschlussstrecke SBB
  • Intensivierung der Partnerschaft mit Stan Wawrinka und Inbetriebnahme eines zweiten
  • Triebwagens mit dessen Abbild

2016

  • Inbetriebnahme eines Triebwagens mit dem Abbild von Stan Wawrinka
  • Gestaltung einer SBB Lokomotive im Design von TGV Lyria und Galeries Lafayette
  • Herausforderung Paris–Genf: erster Anlass mit Stan Wawrinka als Botschafter von TGV Lyria

2015

  • Lancierung der neuen TGV-Lyria-Website und einer verbesserten Version der TGV Lyria App
  • Erstmals von Paris nach Genf in weniger als 3 Stunden

2014

  • Einführung der TGV Lyria-App für iPhone und Android.
  • Eröffnung des LyriaCorner im Pariser Gare de Lyon.
  • Einführung der Strecke Lille <> Genf mit Stopps in Marne-La-Vallée und am Flughafen Roissy-Charles de Gaule. Diese Strecke vereinfacht Anschlüsse nach London und Belgien.

2013

  • 1. Zug mit neuer Innenausstattung in den Farben von TGV Lyria.

 
2012

  • 1. Zug mit Umgestaltung in den Farben der Marke TGV Lyria.
  • Verlängerung der Strecke Paris <> Bern bis Interlaken.
  • Verbindung zwischen Südfrankreich und Genf.

 
2011

  • Neuer 12-jähriger Geschäftsvertrag, mit dem Ziel der Intensivierung und des Ausbaus der Partnerschaft zwischen SNCF und SBB im Bereich des Angebots von Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Frankreich und der Schweiz, betrieben unter der Marke TGV Lyria.
  • Einführung der doppelten Zugbegleitung (französisches und Schweizer Zugpersonal an Bord der Mehrzahl der TGV Lyria).
  • Eröffnung der Strecke Rhein-Rhône, die nun von TGV Lyria auf der Achse Paris/Dijon <> Basel/Zürich befahren wird: Erhöhung der Anzahl der Verbindungen auf bis zu 6 Hin- und Rückfahrten täglich und Verringerung der Reisedauer um 30 Minuten. 
  • Inbetriebnahme der TGV Euroduplex und Einführung des Services LyriaPremière auf dieser Achse.
  • Paris Gare de Lyon wird zum einzigen TGV Lyria Bahnhof in Paris.

 
2010

  • Eröffnung der Strecke Haut-Bugey (Achse Paris <> Genf): Erhöhung der Verbindungszahl auf bis zu 9 Hin- und Rückfahrten täglich und Verringerung der Fahrtdauer um 20 Minuten.
  • Einführung des Services LyriaPremière auf den Strecken Paris <> Genf, Paris <> Lausanne und Paris <> Bern.

 
2007

  • Eröffnung der Strecke TGV Ost Paris <> Basel/Zürich über Strassburg.

 
2005

  • Lyria übernimmt die Verwaltung der Strecke Paris <> Genf.

 
2002

  • Gründung der Lyria SAS.

 
1984

  • 1. Fahrt des TGV Paris <> Lausanne (Inbetriebnahme der Dreisystemwagen).

 
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