Entdecken Sie den Süden Frankreichs

Reiseziel Sonne: folgen Sie unserem Guide, der zehn gute Ideen für Sie bereit hält, damit Sie Südfrankreich ganz nach Ihrem Geschmack entdecken können. Kurs nach Süden!

Das historische Südfrankreich

Die Viertel und die Monumente des historischen Südfrankreichs erzählen die Vergangenheit. Eine Reise durch die Zeit...

Die Altstadt von Nizza

Verlaufen Sie sich in den engen Gässchen, in denen die erstaunlichsten Läden und Boutiquen untergebracht sind: die Altstadt von Nizza hält ihre Versprechen. Ein Souk "à la niçoise", vom Schatten ins Licht... Es gibt etliche Dinge zu entdecken und zu kosten!

Das Altstadviertel von Nizza liegt 10 Autominuten vom Bahnhof Nizza entfernt, auf der Mittelmeerachse des TGV Lyria.

Notre-Dame de La Garde

Dies ist das Symbol für alle Bewohner von Marseille, von überall aus sichtbar... Diese Kirche im römisch-byzantinischen Stil trägt eine vergoldete Statue der Jungfrau Maria, die "gute Mutter", Schutzheilige der Seefahrer. Vom Place aux Huiles aus kann man durch enge Gassen und über Treppenstufen zu Fuss hinaufsteigen. Der Ausblick auf die Bucht von Marseille ist die Belohnung… Im Innern: bunte Kirchenfenster, zweifarbige romanische Bögen und aufgehängte Schiffe...

Notre-Dame de la Garde können Sie innerhalb von 20 Minuten mit der U-Bahn ab dem Bahnhof Marseille, der vom TGV Lyria angefahren wird, erreichen. 

Der Palast der Päpste

Avignon, eine mittelalterliche Festungsstadt, war in der Zeit von 7 Päpsten und 2 Antipäpsten auch der "Vatikan der Provence" Der Palast der Päpste mit seinen orangefarbenen Steinen ist das Andenken an ihre kulturelle Reichweite in Europa. 

Der Palast der Päpste ist vom TGV-Bahnhof Aix-en-Provence, der von Lyria angefahren wird, innerhalb von nur 10 Minuten schnell zu erreichen. 

Kultur in Südfrankreich

Es gibt reichlich Gelegenheiten, die Kultur Südfrankreichs zu entdecken! Hier eine Auswahl an Orten, wo der Geist weht...

Das Mucem

Vom Architekten Rudy Ricciotti anlässlich des Jahres der Kultur in Marseille erbaut, ist das Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers ein einzigartiges Gebäude, das an der Ausfahrt des Alten Hafens neben der Festung Saint Jean thront. Von einem Laufsteg über dem Meer aus kann man spektakuläre Panoramablicke geniessen. Schlendern Sie durch einen mediterranen Garten oder die steinernen Windungen der alten Festung und bewundern Sie anschliessend die Reichtümer der Sammlungen von Kunst und Volkstraditionen.

Das Mucem ist in 15 Minuten mit der U-Bahn vom Bahnhof Marseille aus, der vom TGV Lyria ab Genf angefahren wird, zu erreichen.

Das Atelier von Paul Cézanne

Die Landschaften um Aix-en-Provence haben lange Zeit Maler wie Cézanne inspiriert. Im Museum Granet können Sie einige seiner Werke bewundern. Man kann auch einen Einblick in das Leben des Künstlers erhalten und das Haus besichtigen, in dem er Maler geworden ist, und den Garten sowie die Bastide der Familie des Guts Jas de Bouffan erkunden. Am nahe gelegenen Sandsteinbruch Bibémus, gegenüber dem Massif Sainte-Victoire, können Sie den Ausblick von Cézanne auf Sie selbst einwirken lassen. 

Das Atelier von Paul Cézanne können Sie ab dem TGV-Bahnhof Aix-en-Provence, der sich auf der Mittelmeerachse des TGV Lyria befindet, in 45 Minuten mit dem Bus oder in 30 Minuten mit dem Auto erreichen. 

Gastronomie in Südfrankreich

Wenn Sie Südfrankreich mit Messer und Gabel kennenlernen möchten, sind hier zwei traditionelle Spezialitäten, die Sie auf jeden Fall kosten sollten. 

Die Bouillabaisse

Eine Lebensweisheit aus Marseille: "Die Fische leben im Meer und sterben im Olivenöl". Dieser Eintopf aus Gewürzen, Knoblauch und Fisch enthält nur edle Arten (Seeteufel, Rotbarben, Krustentiere...) und ist eine echte kulinarische Institution. Zu entdecken im Restaurant «Chez Fonfon» im Auffes-Tal. Der Name stammt vermutlich ab von dem Ausspruch: "Quand ça bouille, abaisse" = "Wenn es kocht, herabsetzen" (das Feuer), um zu vermeiden, dass die Fische beschädigt werden! 

Probieren Sie Spezialitäten in Restaurants in Marseille, die Sie ab dem Bahnhof Marseille, der vom TGV Lyria angefahren wird, erreichen können. 

Aïoli

Als Star der "Festessen" in den Dörfern der Grafschaft Nizza wurde Aïoli schon einst zum Abschluss von Patronatsfesten auf dem Dorfplatz zubereitet. Ganz wichtig ist dabei die Qualität der mit viel Knoblauch angereicherten Mayonnaise, die den gleichen Namen trägt und zu verschiedenen "al dente" gekochten Gemüsesorten, harten Eiern und gesalzenem Kabeljau gereicht wird. Begonnen wird mit einem Aperitif mit Pastis, Oliven aus Nizza und einer Pissaladière (Zwiebelkuchen mit Anchovis).

Die Restaurants in Nizza können Sie über die Mittelmeerachse mit dem TGV Lyria, der Genf mit Nizza verbindet, erreichen. 

Naturschönheiten in Südfrankreich

In der Region gibt es unzählige aussergewöhnliche Naturschauplätze, Höhlen, Schluchten, Felsbuchten, Meeresgründe... Die Natur in Südfrankreich ist geprägt von felsigen Bergmassiven, Strauchheiden, Pinienwäldern und natürlich dem Meer.

Das provenzalische Colorado

In der Nähe von Aix und Avignon, im Roussillon, können Sie die Ocker-Tagebauminen in durch Erosion zerschnittenen Felsschluchten mit ihrer Vielzahl von Farben erkunden. Im 19. und 20. Jahrhundert lebte das Dorf Rustrel im Rhythmus der Eisenindustrie und anschliessend des Ockers. Besichtigen Sie das Konservatorium in der ehemaligen Fabrik Mathieu und die unterirdische Ockermine von Bruoux, um einen Einblick in dieses industrielle und poetische Abenteuer zu bekommen. 

Rustrel, das Dorf, in dem sich das provenzalische Colorado befindet, liegt eine Autostunde von Avignon entfernt. Diese Stadt wird vom TGV Lyria auf der Mittelmeerachse angefahren. 

Die Fontaine de Vaucluse

In weniger als einer Stunde von Avignon entfernt, tief in einem "geschlossenen Tal", das ihr ihren Namen verliehen hat, bringt die stärkste Quelle Europas ihr kristallklares Wasser hervor. Man sollte sie im Winter besuchen, wenn der Wasserpegel am höchsten ist, oder bei Niedrigwasser im Sommer: ein dunkler Abgrund im Fels tut sich auf, mit einem unterirdischen See, mit bis zu 30 Meter Tiefe.  Ein Spaziergang am Ufer der Sorgue (der Fluss, der aus der Quelle entspringt) mit ihren grün-fluoreszierenden Wasserpflanzen in ihrem Flussbett ist eine wahre Freude. 

Die Fontaine de Vaucluse ist in 45 Autominuten ab dem Bahnhof Avignon, der vom TGV Lyria angefahren wird, zu erreichen.

Die Felsbucht Figuerolles

Nicht weit von Marseille, zwischen dem Cap Canaille de Cassis, den höchsten Felsen Europas (394 m) und dem Bec de l’Aigle de La Ciotat, findet man ein beeindruckender Felsvorsprung aus rotem Gestein, dort führt eine Treppe hinab in ein frisches und grünes kleines Tal, bis weiter zum ruhigen und kristallklaren Wasser der Felsbucht Figuerolles. Mit Schwimmflossen, Maske und Schnorchel können Sie die von edlen Steckmuscheln bewohnten Posidonia-Seegraswiesen (typische Wasserpflanzen des Mittelmeers) erkunden. Am Ende der Bucht gibt es ein kleines Hotel-Restaurant mit einem "Ende der Welt" - Ambiente. 

Die Felsbucht Figuerolles ist in 50 Autominuten ab dem Bahnhof Marseille, der vom TGV Lyria angefahren wird, zu erreichen. 

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